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Ätherische Öle in der Küche

Ätherische Öle in der Küche

Es gibt viele Möglichkeiten ätherische Öle anzuwenden. Die meisten Menschen sind mit der Verwendung von ätherischen Ölen auf der Haut durch Massage oder über Dampfinhalationen oder in der Badewanne vertraut.

Seit kurzem haben wir damit angefangen auch den Bereich des Kochens mit hochwertigen biologischen ätherischen Ölen zu erkunden. Man kann somit geschmackvolle Gerichte, gesunde Nahrung oder einfach köstlich schmeckendes Essen kochen. Den meisten Menschen wäre es nicht mal in den Sinn gekommen ätherische Öle in der Küche zu verwenden, und selbst wenn sie mit dieser Idee bekannt gemacht werden, sind sie oft völlig ratlos, wie sie vorgehen sollen. Das erste Hindernis ist wohl der Zweifel, ob denn die ätherischen Öle nicht zu stark oder giftig sind. Wir werden versuchen die meisten Ihrer Fragen zu beantworten und Ihre Zweifel zu beruhigen.

Ätherische Öle bieten eine große Vielfalt an leckeren Geschmacksrichtungen, die auf Grund der Konzentration der Öle, viel stärker sind und in der Ölform sogar qualitativ oft besser sind als im Vergleich zum getrockneten oder frischen Kraut. Bei der Verwendung von ätherischem Bio-Basilikum Öl zum Beispiel, wäre eine 10 ml Flasche mit Hunderten von tatsächlichen Frischpflanzen gleichzusetzen. Diese Konzentration schafft eine unglaubliche Kraft im Geschmack, einfach unvergleichlich zur Ausgangspflanze Kraut, so dass es sehr aufregend wird vital schmeckendes Essen zu erschaffen.

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass man eine Auswahl von 20 oder 30 verschiedenen ätherischen Ölen im der eigenen Küche haben kann, es aber viel schwieriger ist, die gleiche Menge an frischen Kräutern leicht verfügbar zu haben. Hochqualitative biologische ätherische Öle haben den zusätzlichen Vorteil, dass sie in ihrer Flasche jahrelang haltbar sind. Und, wie wir alle wissen, sind getrocknete Kräuter leider oft enttäuschend verglichen mit frischen Kräutern, und dasselbe kann oft beim Vergleich von frischen Kräutern mit ätherischen Ölen gesagt werden. Das Wichtigste ist es, wegen der oft verschiedene Geschmacksrichtungen von frischen Kräutern und ätherischen Ölen zu experimentieren.

Die Sicherheit der internen Verwendung von ätherischen Ölen beim Kochen

Eine Renaissance in der Arena der Zubereitung von Speisen ist im Entstehen. Es ist die spannende und innovative Kunst der Kombination von ätherischen Ölen mit Lebensmitteln. Die Kunst der Destillation von ätherischen Ölen aus Pflanzen begann vor 6000 Jahren bei den alten Ägyptern.

Ätherische Öle sind die chemischen Bestandteile in aromatischen Pflanzen, die die Pflanze vor eindringenden Organismen und Mikroorganismen schützen und ihr auch helfen, von Wunden zu heilen; sie sind Nährstoffe für die Pflanzenzellen (wie das Blut des Menschen der Fall ist); sie ziehen bestimmte Insekten an oder stoßen andere ab; usw. Das aus Pflanzen destillierte (oder im Falle von Zitrusölen kaltgepresste) Öl ist durchaus wirksamer als getrocknet Kräuter.

Erfahrene Aromatherapeuten empfehlen auch die Zubereitung von Speisen mit ätherischen Ölen, da sie den Körper reinigen, Immunsystem stärken und stimmungsaufhellende Endorphine erzeugen. Der Verzehr von reinen ätherischen Ölen kann auch die Durchblutung fördern, die Sauerstoffversorgung zu verbessern und Schutz gegen Herzkrankheiten, Demenz und Krebs bieten. Ganz zu schweigen von ihrem fantastischen Geschmack!

Ätherische Öle können aus vielen verschiedenen Teilen der Pflanzen hergestellt werden, zum Beispiel aus Blumen, Blüten, Früchten, Samen, Stängeln, Blätter, Wurzeln, Rinde. Ihr Geschmack umfasst spritzig (Zitrusfrüchte wie Zitrone, Orange, Mandarine, Grapefruit, Mandarine), würzig (Zimt, Nelken, Muskatnuss, Ingwer, schwarzer Pfeffer, Kardamom, Kreuzkümmel), blumig (Geranium, Rose, Lavendel), krautig (Oregano, Basilikum, Dill, Rosmarin, Salbei, Estragon, Bohnenkraut) und minzig (Pfefferminze, grüne Minze), um nur einige zu nennen. Weil sie so konzentriert sind, sind nur kleinste Mengen (ein oder zwei Tropfen) erforderlich. Man muss sehr aufpassen nicht zu überdosieren und sollte erstmal langsam anfangen. Man kann dann nach etwas Erfahrungswerten bei Bedarf auch die Dosierung erhören.

Anders als fette Öle wie Olivenöl, Leinöl, Sesamöl, Avocadoöl, Sojaöl, usw., enthalten ätherische Öle keine Glycerinmolekülen, die eine charakteristische glatte Beschaffenheit geben und lassen Sie keine fettigen Rückstände. Fettöle und ätherischen Ölen sind sehr verschieden. Destillierte ätherische Öle enthalten kein Fett, während fette Öle aus 100 % Fett bestehen. Stattdessen sind ätherische Öle aus Hunderten von antiviralen, antibakteriellen, antimykotischen, antiseptischen und immunstimulierenden Molekülen zusammengesetzt.

Sind sie nicht giftig?

Als Erstes sollte vielleicht erwähnt werden, dass es schon auch komisch ist, dass die meisten Menschen sich kaum Fragen stellen, was sie täglich konsumieren und wie diese Nahrungs- und Genussmittel auf ihren Körper wirken (Zigaretten, Alkohol, Kaffee, Energiedrinks, Zucker, etc.…). Aber bei ätherischen Ölen fangen Sie dann plötzlich an sich Sorgen zu machen. Das schon mal als erster Gedanke voraus.

Da es sich um ein sehr neues Feld handelt, könnten sich einige Leser fragen, ob die Einnahme von ätherischen Ölen sicher ist. Einige Öle haben tatsächlich toxische Komponenten; zum Beispiel enthält Muskatöl Myristicin und Elemicin die psychotropisch sind. In mäßigen Mengen jedoch (ein paar Tropfen pro Person) gibt es keine toxische Wirkung. Tatsächlich wäre die letale Dosis für einen durchschnittlichen Erwachsenen 100ml Muskatöl. Niemand würde bei klarem Verstand solche Mengen benutzen, schon alleine auch aus Geschmacksgründen! Auch ist Muskatnussöl sicherer als ganze Muskatnuss, weil die meisten toxischen Komponenten in Muskat sind nicht verflüchtigen. In dem Verfahren der Destillation, werden meisten dieser Komponenten abgedampft. Aber universell verwenden die Menschen ja Muskatnuss als Würzmittel. Andere Öle enthalten giftige Verbindungen (z. B. Petersilie, Zimt, Nelken, Basilikum, Anis, Fenchel und Estragon Öle), aber in Maßen verwendet sind auch sie sicher. Häufig verwendete reguläre Kochzutaten enthalten auch potentielle Schäden, wenn sie in hohen Dosen verabreicht z. B. Speisesalz. Aber es wäre eine Überreaktion zu sagen, dass Salz nicht in Lebensmitteln verwendet werden könnte.

Die Wahl hochqualitativer Öle

Die Anwendung billiger, verfälschter und gestreckter Ölen wird nicht empfohlen. Wir können nicht genug die Bedeutung der Hochwertigkeit der Öle unterstreichen. Nur die hochwertigsten ätherischen Ölen sind ohne toxische, synthetische Chemikalien, Alkohol und Propylenglycol (krebserregend) hergestellt. Wie können Sie sicherstellen, dass Ihre Öle den Qualitätsansprüchen gerecht werden? Kontaktieren Sie die Firma und fordern Sie eine Gaschromatographie-Massenspektrometrie-Analyse. Vermeiden Sie Öle, die mit Kohlendioxid und Lösungsmitteln extrahiert wurden oder in einem Labor („naturidentische“ Öle) hergestellt wurden. Die Öle sollten biologisch sein (besonders Zitrusöls, da Zitrusfrüchte mit Pestiziden besprüht werden) und bei niedrigen Temperaturen mit niedrigem Druck destilliert geworden sein, so dass das Öl nicht zerbrochen oder verbrannt wurde und damit alle chemischen Bestandteile gewonnen werden, so dass eine vollmundiger, authentischer Geschmack entsteht. Bei der Verwendung von ätherischen Ölen in der Zubereitung von Speisen ist es besser, sie erst am Ende unterzurühren oder sogar erst wenn die Nahrung abgekühlt ist, da die Öle sonst unter der Wärme verdunsten. Es ist allerdings besser wenn man einige Öle etwas sieden

lässt (z. B. Oregano, Rosmarin, Basilikum).

Geld sparen

Ein weiterer interessanter Aspekt ist, dass man bei der Verwendung von ätherischen Ölen in der Küche tatsächlich Geld

 

sparen kann. Statt für den Kauf einer ganzen Zitrone, Orange oder einem Strauss von frischen Kräutern, wird ein einziger Tropfen ätherisches Öl so viel Geschmack ergeben.

Für die Skeptiker

Wenn Sie immer noch skeptisch sind, bedenken Sie: Sie essen bereits öfters mal ätherische Öle. Jedes Mal, wenn Sie Kaugummi kauen, Süßigkeiten, Schokolade essen und sogar die Zähne putzen, sind wahrscheinlich ätherischen Öle der Aromastoff. Jedes Mal, wenn Sie Speisen mit getrockneten oder frischen Oregano, Basilikum usw. gegart essen, kosten Sie den charakteristischen Geschmack der in den Kräutern enthaltenen ätherischen Öls verweilt. Also haben Sie keine Angst – Probieren Sie es aus. Eine ganz neues Geschmackserlebnis erwartet Sie.

Um Sie auf der Suche nach hochqualitativen biologischen ätherischen Ölen zu unterstützen, möchten wir Ihnen die Öle vorstellen, die wir als die besten ansehen. Es handelt sich um die ätherischen Öle von doTERRA, die allen Qualitätsansprüchen, die wir in unserem Artikel genannt haben, gerecht werden. Mehr Informationen können Sie auf der Facebook Seite über doTERRA Öle oder der Twitter Seite doTERRA Deutschland Österreich finden. Dort finden Sie auch die entsprechenden Links um die Öle zu erwerben. Es gibt auch ein Video, in dem erklärt wird, wie man die ätherischen Öle von doTERRA online kaufen kann.

Erste Schritte in Richtung gesunde Ernährung

Erste Schritte in Richtung gesunde Ernährung

Haben Sie einen Ernährungsstil, der alles andere als gesund ist, mit viel zu viel Fett, Zucker, Natrium und verarbeiteten Lebensmitteln? Sie brauchen sich darüber nicht schlecht zu fühlen, so geht es doch den meisten heutzutage. Sie haben die Kraft es zu ändern und dieser Artikel kann Ihnen dabei helfen. Ich weiß, dass es ist nicht leicht ist, von einer Junk-Food beladenen, kalorienreichen, ungesunden Ernährung zu einer gesunden Ernährung zu wechseln. Machen Sie sich keine Sorgen wenn Sie nicht dazu bereit sind, über Nacht einen kompletten Umschwung zu machen. Man kann auch in kleinen Schritten seine Ernährung verbessern.
Mit der Zeit werden sich all die kleinen Schritte summieren. Sie werden neue gesündere Gewohnheiten bilden und somit nach und nach auch Ihre Gesundheit verbessern. Aber seien Sie geduldig – es braucht Zeit und Übung. Lassen Sie sich nicht runterziehen, wenn Sie einen Fehler machen – bei der nächsten Mahlzeit können Sie erneut eine gute Entscheidung treffen und erfolgreich weitermachen.
Gesunde Lebensmittel zu essen muss nicht kompliziert sein. Hier sind ein paar erste einfache Schritte, wie Sie Ihre Ernährung langfristig umstellen können. Sie brauchen nicht alles auf einmal ändern. Wählen Sie ein oder zwei schlechte Angewohnheiten, die sie in der ersten Woche angehen wollen und machen Sie in der nächsten Woche mit ein oder zwei anderen weiter. So können Sie nach und nach Ihre Gewohnheiten ändern.

Beim Frühstuck können Sie anstelle von Brötchen mit Wurst, Käse, Marmelade und Nutella einfach auch ein gesundes Müsli essen. Es gibt heutzutage so viele gesunde Müslis, die auch gleichzeitig genial schmecken.
Auf der Arbeit (oder in der Schule) müssen Sie vielleicht um die Mittagszeit auswärts Essen. Jeden Tag in Restaurants und Imbissbuden zu essen schadet nicht nur Ihrer Gesundheit sondern auch dem Geldbeutel. Wie wäre es denn mal daheim etwas vorzukochen und mitzunehmen ?
Starten Sie vielleicht einfach mit einem gesunden Sandwich zum mitnehmen. Wählen Sie Vollkornbrot, mit leichtem Käse und viele Tomaten, Zwiebeln, Salat, Avocado und andere leckere gesunde Beläge. Wenn Sie unbedingt Mayonnaise brauchen, dann wählen Sie eine leichte Sorte. Kaufen Sie einen kleinen isolierten Behälter für eine Tasse Gemüsesuppe und fügen Sie ein Stück frisches Obst zum Nachtisch hinzu.

Falls Sie doch mal in einem Schnell-Imbiss essen müssen, dann wählen Sie doch lieber mal einen Salat oder ersetzen Sie zumindest die Portion Pommes mit einer kleinen Portion Salat. Auch in der Kebab-Bude kann man einen vegetarischen Kebab bestellen um mal etwas auf Fleisch zu verzichten.
Währen der Snack-Zeit wäre es auch gut, wenn Sie vorher schon daran gedacht hätten und was gesundes von Zuhause in der Tasche haben. Ansonsten beim Automaten lieber ein Paket mit gemischten Nüssen anstelle des Schokoriegels wählen. Trinken sie Wasser anstelle von zuckerhaltigen Sodas oder der dritten Tasse Kaffee.
Beim Abendessen haben Sie die beste Möglichkeit eine ausgewogene Mahlzeit zu planen. Teilen Sie Ihren Teller geistig in vier Teile ein. Die Hälfte Ihres Tellers sollte mit grünem oder buntem Gemüse und Obst gefüllt werden. Ein Viertel des Tellers mit einer Proteinquelle. Schließlich können Sie das letzte Quartal Ihres Tellers mit etwas stärkehaltigem wie Kartoffeln, Nudeln oder Reis vervollständigen.
Kaufen Sie vorgewaschen und vorverpackten Salat, sodass Sie Salate schnell und einfach zubereiten können und nicht noch erstmal ewig waschen müssen. Salate und Gemüse sind die beste Möglichkeit Ihre Ernährung gesünder zu gestalten.

Anstatt sich eine großen Becher Eis zum Nachtisch reinzuhauen, sollten Sie lieber einen klaren griechischen Joghurt wählen. Er ist eine große Eiweiß- und Kalziumquelle. Fügen Sie zur Geschmacksabrundung einfach Nüsse und Beeren oder Früchte in Scheiben geschnitten und etwas Honig dazu.
Viel Spass beim Experimentieren mit diesen ersten Tips!